Bürgerbeteiligung auf Bundesebene – Erfolge und Perspektiven

Bürgerbeteiligung auf Bundesebene – wo stehen wir heute und wie geht es weiter? Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit lädt zur Beantwortung dieser Fragen zur Fachtagung ein.

Bürgerbeteiligung_Bundesebene Foto: Lars Steffens via flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (BMUB) lädt zur Fachtagung „Bürgerbeteiligung auf Bundesebene – Erfolge und Perspektiven“ ein. Sie findet am 11. Juli 2017 im BMUB in Berlin statt.

Beteiligung auf Bundesebene

Die stärkere Einbindung der Öffentlichkeit in die politische Entscheidungsfindung wird weithin gefordert. Sie kann die Transparenz, Qualität und Akzeptanz erhöhen und zu nachhaltigeren Entscheidungen beitragen. Vor allem auf kommunaler Ebene ist Bürgerbeteiligung längst etabliert und ein probates Mittel. Auf Bundesebene ist konsultative Einbindung der Bürger seltener, aber auch hier gibt es Ansätze. So hat das BMUB beispielsweise bei der Erarbeitung zentraler bundespolitischer Programme wie dem Integrierten Umweltprogramm 2030 und dem Klimaschutzplan 2050 Bürger beteiligt. Auch bei der Standortauswahl für ein Endlager zur sicheren Verwahrung hoch radioaktiver Abfälle sind bereits heute im Nationalen Begleitgremium Bürger beteiligt.

Wie es aktuell um die Bürgerbeteiligung auf Bundesebene steht und wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln soll, sind zentrale Fragen der Fachtagung „Bürgerbeteiligung auf Bundesebene – Erfolge und Perspektiven“. Aus verschiedenen Perspektiven in Vorträgen und Diskussionsrunden wird das Thema beleuchtet. Teilnehmen werden u. a. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg Gisela Erler sowie der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung Jörg Sommer.

Veranstaltungsinformationen

Eine Anmeldung ist notwendig und muss bis zum 27. Juni 2017 über den nachfolgenden Link erfolgen:

Anmeldung zur Veranstaltung

Weiterführende Informationen zum vorläufigen Programm können Sie der nachfolgenden Information entnehmen:

Programm zur Fachtagung